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BAT Blog

Wirtschaftsnobelpreis geht an Vertragstheoretiker

Präzise und verläss­liche Verträge sind eine Grundlage funktio­nie­render Marktwirtschaften“.

– so die Süddeutsche Zeitung treffend in ihrer Meldung vom 10.10.2016 zur Verleihung des diesjäh­rigen Wirtschafts­no­bel­preises. Preis­träger sind die Wissen­schaftler Oliver Hart und Bengt Holmström. Beide forschen seit Jahrzehnten zur sog. Vertrags­theorie, welche sich mit den Bezie­hungen im Wirtschafts­leben und dem besseren Verständnis von Vertrags­kon­strukten befasst. Forschungs­ge­gen­stand ist hierbei zum Beispiel, wie Verträge gestaltet werden müssen, um bestimmte Anreize zu setzen – etwa für Manager, damit diese das Wohl des Unter­nehmens und nicht nur ihr eigenes im Blick haben.

Als Kanzlei mit Beratungs­schwer­punkt in der Vertrags­ge­staltung können wir die Entscheidung des Nobel­preis­ko­mitees und die Feststellung der SZ nur befür­worten. Klare und rechts­si­chere Vertrags­re­ge­lungen, die das wieder­geben, was die jewei­ligen Parteien regeln wollen und müssen, sind von essen­ti­eller Bedeutung für erfolg­reiche Bezie­hungen im Wirtschaftsleben.

Wir stehen Ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass die vorliegende Mitteilung lediglich zur allgemeinen Information dient.

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