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Das Gegen­teil des Hamsterrades

Nicht selten werden wir nach dem Warum unse­rer Arbeit als Unter­neh­mens-Tuner gefragt. Warum das alles? Warum eine Analyse der unter­neh­me­ri­schen Vision, der Stra­te­gie, Ziele und Werte? Und warum dann erst noch eine umfas­sende Revi­sion des Unter­neh­mens, die fast schon einer Due Dili­gence gleicht, bevor es an die eigent­li­che Gestal­tungs­ar­beit geht?

Die Antwort darauf ist das unter­neh­me­ri­sche Hamsterrad.

Drei Beispiele aus der Praxis

Befreun­dete Unter­neh­mens­be­ra­ter mit Schwer­punkt im Acht­sam­keits­trai­ning haben vor ein paar Mona­ten in ihrem Blog ein prak­ti­sches Beispiel aus dem Alltag hierzu gepos­tet. Renom­mier­ter Arzt, große Praxis. Nur noch am Arbei­ten, Probleme mit dem Perso­nal und die Kommu­ni­ka­tion mit den Mitge­sell­schaf­tern läuft vorwie­gend über Rechtsanwälte.

Zwei­tes Beispiel aus unse­rer eige­nen Praxis: Junger Unter­neh­mer, Unter­neh­men vom Vater geerbt. Millio­nen­um­satz, Millio­nen­ge­winn – stagnie­rend bis rück­läu­fig. Mehr als die Hälfte der Mitar­bei­ter wünscht sich den Vater zurück und arbei­tet insge­heim gegen den Chef – was er merkt und durch noch mehr Arbeit im Unter­neh­men auszu­glei­chen versucht. Bis zum gesund­heit­li­chen Zusammenbruch.

Drit­tes Beispiel: Unter­neh­mer um die vier­zig, strah­lend, braun gebrannt. Sitzt gerne bei einem Espresso am Bespre­chungs­tisch unse­rer Kanz­lei und disku­tiert mit mir recht­li­che Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten. Mindes­tens 25% seiner Zeit hat er nicht in, sondern am Unter­neh­men gear­bei­tet – erklärt er mir stolz. Wenn es sich ange­bo­ten hat oder erfor­der­lich war, auch deut­lich mehr. Vor allem schätzt er aber auch die Zeit mit seiner Fami­lie. Er hat eben eines seiner Unter­neh­men zu einem stol­zen Preis verkauft und schon wieder Pläne für ein neues. Jetzt geht es aber erst mal in einen drei­wö­chi­gen Urlaub ans Meer – Kraft tanken, Inspi­ra­tio­nen sammeln und, ja, einfach Spaß am Leben haben.

Merken Sie den Unterschied?

Machen Sie den Unterschied!

Als Anwälte werden wir leider oft erst dann hinzu­ge­ru­fen, wenn es um Scha­dens­re­du­zie­rung geht oder der totale Kollaps droht. Ein Gesell­schaf­ter bedient sich am Unter­neh­mens­ver­mö­gen, hetzt Mitar­bei­ter auf, hält sich nicht an Verein­ba­run­gen, zieht Kunden ab, arbei­tet nur für seine eige­nen Inter­es­sen,… Oder der einzige Gesell­schaf­ter fällt krank­heits­be­dingt plötz­lich aus, das Unter­neh­men ist hand­lungs­un­fä­hig, die ersten Kunden klagen wegen versäum­ter Liefer­fris­ten. Das ist alles nicht gut fürs Unter­neh­men, nicht gut für die Unter­neh­mer und uns macht das auch nur bedingt Spaß.

Und das alles obwohl man tagein, tagaus im Unter­neh­men war und als Inha­ber geschuf­tet hat? Obwohl man sogar noch Arbeit mit nach Hause genom­men hat und nie im Urlaub war? Und obwohl man auch das letzte biss­chen Ener­gie gege­ben hat, um die Mitar­bei­ter bei Laune, den Laden am Laufen und die Kunden bei der Stange zu halten? Nein, nicht obwohl, sondern weil!

Laut Studien arbei­ten ca. 85% der Unter­neh­mer in Deutsch­land nahezu ausschließ­lich in und nicht an ihrem Unter­neh­men. Das ist unge­fähr so, als würden Sie täglich ein Auto fahren, ohne es jemals zu warten, die Reifen zu wech­seln oder Repa­ra­tu­ren durch­zu­füh­ren. Und darüber hinaus sind an sieben Tagen pro Woche und 52 Wochen im Jahr allein Sie am Lenk­rad. Absurd? Ja. Unter­neh­me­ri­sche Reali­tät? Leider häufig auch ja.

Ziel unse­res Unter­neh­mens-Tunings ist es, Sie nicht nur aus dem unter­neh­me­ri­schen Hams­ter­rad heraus­zu­ho­len, sondern Ihnen das Gegen­teil des unter­neh­me­ri­schen Hams­ter­rads zu bieten. Ein Unter­neh­men, das perfekt auf Sie abge­stimmt ist, Sie wirk­lich voran bringt und Ihnen die Frei­räume bietet, die Sie als visio­nä­rer Unter­neh­mer und einfach auch als Mensch brau­chen. Damit auch Sie entspannt und sonnen­ge­bräunt bei uns am Bespre­chungs­tisch sitzen und mit uns neue Ideen durch­spin­nen können, anstatt über endlose Arbeits­berge, betrü­ge­ri­sche Kolle­gen oder gesund­heit­li­che Zusam­men­brü­che zu sprechen.

Vom Hams­ter­rad in den unter­neh­me­ri­schen Traumwagen

Wie das geht?

Mit viel fach­kun­di­gem Einsatz von uns, viel Wahr­heit bei Ihnen (die auch schmerz­haft sein kann) und letzt­lich ganz viel Freude an dem, was Ihnen wirk­lich liegt. Einfach anhal­ten kann man unter­neh­me­ri­sche Hams­ter­rä­der in den seltens­ten Fällen. Mit einer klaren Analyse und konkre­ten, maßge­schnei­der­ten Umset­zungs­schrit­ten können Sie aber den Umstieg vom Hams­ter­rad in Ihren unter­neh­me­ri­schen Traum­wa­gen schaffen.

Genaue­res erklä­ren wir Ihnen gerne in einem unver­bind­li­chen persön­li­chen Gespräch. Den guten Espresso gibt es bei uns übri­gens kosten­los oben drauf – denn Genuss und Spaß dürfen von Anfang an dabei sein.

Im Dienste von Visionären ist Exzellenz unser Anspruch.

Beachten Sie daher bitte, dass der vorliegende Beitrag lediglich eine allgemeine Information nach den Ansichten des jeweiligen Verfassers wiedergibt, die weder vollständig noch richtig sein muss.

Für eine individuelle Beratung, auf die Sie sich verlassen können, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!